Viele, viele Kinder – schmutzig und unternährt. Zu junge Mütter umringt von ihren Kleinen, die Väter ohne Arbeit. Manche sind Taglöhner, der geringe Lohn reicht nicht, um den Hunger der Kinder zu stillen. Sie gehen nicht in die Schule, es fehlt das Geld für Kleidung und Unterrichtsmaterial. Roma-Kinder sind in der Dorfschule ohnehin nicht willkommen. Zuhause können sie nicht lernen, es gibt keinen Platz. Dreizehn Menschen hausen in zwei Zimmern, ohne Tisch und Licht, ohne Heizung. Wellblech, Plastik, alles wird zum Schutz gegen Wind und Kälte an den Lehmhütten befestigt. Das Wasser schleppen Frauen und Kinder vom Dorfbrunnen ins Haus. Zur Notdurft müssen sie hinaus, bei jedem Wetter.

Der Verein ELIJAH hat sich zum Ziel gesetzt, die Not der Roma-Familien in Siebenbürgen zu lindern. Mit unserer Unterstützung bauen sie sich aus eigener Kraft ein selbstbestimmtes Leben auf.



„Wir gehen dorthin, wo die Not am größten ist. Wie der Prophet Elijah treten wir gegen Ungerechtigkeit auf und holen die Roma-Kinder vom Rand in die Mitte der Gesellschaft.“  Pater Georg Sporschill SJ, Gründer von ELIJAH

Unsere Arbeit im Film


Menschen bei ELIJAH




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