Auf das Leben

Marpod Hausnummer 111, vorsichtig öffnet man die grüne, alt-sächsische Hoftür, denn dahinter warten schon zwei schwarz-weiß gefleckte Hunde mit wedelnden Schwänzen: Buli und Simsalabim. Im Hof herrscht ein reges Treiben, ein Dorf im Dorf. Es wird gemeinsam getöpfert, musiziert, gekocht und gebetet. Das Zuhause von Ruth Zenkert und Pater Georg Sporschill wird zum Zentrum für Austausch, Regeneration und Kraftschöpfung. Für die Bewohner der „comunitate“ stärkt sich mitunter durch das Morgengebet, ausgedehnte Spaziergänge und die Begegnungen mit interessierten Besuchern das Gefühl, Teil einer großen Familie zu sein. Seien es Roma-Kinder, Jesuiten, junge Volontäre oder Tiere.

Der Hof wurde deshalb „Le Chaim“ getauft, aus dem Hebräischen übersetzt bedeutet es „Auf das Leben“. Denn es bestätigt sich tagtäglich, er ist eine Lebensquelle, ein Platz des Ankommens und der Geborgenheit.

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Einen Überblick über unsere Tätigkeiten gibt die Chronik unserer Projekte, die Briefe von Pater Georg SJ und unsere Publikationen.
Die Miniaturen der Sozialarbeit können Sie als wöchentliches Bimail erhalten.
Einblicke in die tägliche Arbeit liefern uns Tagebücher unserer Mitarbeiter.


„Wir gehen dorthin, wo die Not am größten ist. Wie der Prophet Elijah treten wir gegen Ungerechtigkeit auf und holen die Roma-Kinder vom Rand in die Mitte der Gesellschaft.“ Pater Georg Sporschill SJ, Gründer von ELIJAH

Unsere Arbeit im Film

Einblicke in ELIJAH